Schülerbefragung an der Arnold-von-Wied Schule im Schuljahr 2012/13

ein fachübergreifendes Unterrichtsprojekt in Deutsch, Mathematik und Sachunterricht der Klasse 3a und 3b

 

Seit mehreren Jahren findet im September der Aktionstag „Zu Fuß zur Schule“ statt. Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Dieses Jahr waren wir dabei! Wir – das sind die Klasse 3a und 3b der Arnold-von-Wied Schule.

Zu Beginn des Projekts überlegten wir Vor- und Nachteile zum Thema „Zu Fuß zur Schule – warum?“ anhand der Kooperativen Methode Stafettenlauf. Daran anschließend wurde eine Podiumsdiskussion „Talk mit Arnold“ durchgeführt. Die Kinder übernahmen dabei unterschiedliche Rollen wie zum Beispiel Moderator, Mutter, Lehrerin, Schüler, Verkehrspolizist und vertraten die jeweilige Meinung der Personen.

 

 

 

Uns war zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass die Vorteile, zu Fuß zur Schule zu gehen, überwiegen. Wir wollten daher die Schüler der Schule befragen, wie sie zur Schule kommen, um gegebenenfalls Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu ergreifen.

Im Mathematikunterricht wurde zuerst innerhalb der eigenen Klasse eine Befragung durchgeführt. Anhand dieses Beispiels wurden die anderen Klassen der Schule befragt. Dabei trainierten wir die Division mit Rest, das Anlegen einer Tabelle und eines Säulendiagramms.

 

 

 

Die Ergebnisse dieser Befragung wurden zusammengeführt und innerhalb der Klasse besprochen. Besonders freuten wir uns darüber, dass die meisten Kinder bereits zu Fuß zur Schule gehen – allein, in Gruppen oder mit ihren Eltern. Auffällig war ein Anteil an Kindern, die von ihren Eltern mit dem Auto zur Schule gefahren werden. Die Kinder der Klasse 3b haben nachgeforscht und herausgefunden, dass es sich dabei vor allem um Kinder handelt, die ein Handicap haben oder die weiter entfernt wohnen.

Abschließend überlegten wir, wie die Ergebnisse des Projekts weiter getragen werden könnten. Wir entschieden uns, dass die Kinder der Schule über den Mäusetreff, eine monatliche Versammlung der Klassen, sowie die Eltern über Aushänge informiert werden sollten.